Jahresversammlung 2013 – Kurzbericht

BGA – quo vadis?

Neben den administrativen Themen gemäss Protokoll gab vor allem die Zukunft der BGA zu reden. Dieses Thema ist übrigens nicht neu, bereits in den BGA Nachrichten Nr. 9 von 1974 (8 Jahre nach der Gründung) zeigte Andreas Furrer mögliche Wege auf um neue Mitglieder zu finden, die den Club in die Zukunft führen sollen. Am Schluss der angeregten Diskussion waren sich alle einig, dass die BGA durchaus ihre Existenzberechtigung hat und sich von anderen Organisationen unterscheidet. Das BGA-Mitglied definiert sich durch folgende Ansprüche (gilt für Frauen und Mannen gleichermassen):

  • Wir sind selbständige Bergsteiger mit einigen Jahren Erfahrung in Fels und Eis und pflegen die Kameradschaft und die gegenseitige Unterstützung.
  • Jeder von uns hat die Möglichkeit, Freunde uns Bekannte an unsere gemeinsamen Anlässe mitzubringen und ihnen so den speziellen BGA-Geist bekannt zu machen.
  • Unsere gemeinsamen Unternehmungen sind nicht kommerziell geprägt.
  • Der Fähigkeit zur Selbst- und Kameradenrettung wird ein hoher Stellenwert eingeräumt. Die Techniken und Fertigkeiten werden in unseren jährlichen Trainings geübt und vertieft.
  • Unsere Zeitschrift „BGA intern“ hat neben der bildorientierten Webseite nach wie vor ihren Stellenwert in den Mitgliederberichten von ihren Reisen aus der ganzen Welt.

Der Vorstand erhielt den Auftrag, die Statuten zu prüfen und an der nächsten Jahresversammlung die notwendigen Anpassungen vorzuschlagen.

Protokoll Herbst 2013

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